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KryptoBlick
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Rendite-Protokolle

Rendite-Protokolle verpacken Erträge, die es on-chain ohnehin gibt, neu. Sie reinvestieren Belohnungen automatisch, machen aus einem variablen Zins einen festen oder zahlen einen Sparzins auf Stablecoins.

Woher die Rendite kommt

On-Chain-Erträge stammen aus Zinsen von Kreditnehmern, Handelsgebühren, Staking-Belohnungen und Token-Anreizen. Die ersten drei beruhen auf echten Zahlungsströmen, Token-Anreize hängen vom Kurs des ausgeschütteten Tokens ab. Bei einer auffällig hohen Rendite lohnt die Frage, woraus sie besteht.

Vaults und automatisches Reinvestieren

Ein Vault bündelt Einlagen und verteilt sie nach einer Strategie auf andere Protokolle. Belohnungen werden regelmäßig verkauft und wieder angelegt. Du sparst Handarbeit und Gebühren, trägst aber das Risiko des Vaults und aller genutzten Protokolle.

Feste Rendite und Renditehandel

Manche Protokolle teilen einen verzinsten Wert in einen Kapital- und einen Renditeanteil, die getrennt gehandelt werden. Wer den Kapitalanteil kauft, sichert sich eine feste Rendite bis zur Fälligkeit. Wer den Renditeanteil kauft, setzt auf steigende Zinsen.

Rendite-Protokolle im Lexikon

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