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KryptoBlick
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Cross-Chain-Bridges

Blockchains können einander nicht lesen. Eine Bridge bringt Werte oder Nachrichten von einer Chain zur anderen: Du sendest auf der Ausgangs-Chain und empfängst kurz darauf auf der Ziel-Chain.

Drei Bauarten

Lock-and-Mint: Der Wert wird auf der einen Chain in einem Vertrag gesperrt, auf der anderen entsteht eine verpackte Version. Liquiditätsnetze: Auf beiden Seiten liegen Pools, die bei Ankunft auszahlen. Intent-basierte Bridges: Du nennst das gewünschte Ergebnis, ein Relayer liefert es aus eigenen Mitteln auf der Ziel-Chain und holt sich das Geld auf der Ausgangs-Chain zurück. Das ist meist am schnellsten.

Wo das Risiko liegt

Bridges halten große Bestände und waren Ziel einiger der größten Hacks der Branche. Schwachstellen sind Fehler im Vertrag, kompromittierte Validatoren und verpackte Token, die sich nicht mehr einlösen lassen. Schick vor einem großen Betrag einen kleinen Test.

Bridge-Aggregatoren

Aggregatoren binden viele Bridges und DEX an, vergleichen Dauer, Kosten und Route und erledigen Bridge und Tausch in einem Schritt. Das Risiko bleibt das der Bridge, über die deine Überweisung tatsächlich läuft.

Cross-Chain-Bridges im Lexikon

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