Mining-Pools und -Dienste
Ein einzelner Miner findet nur selten einen Block. Mining-Pools bündeln die Rechenleistung tausender Geräte und verteilen die Belohnungen nach dem Anteil, den jedes Gerät beigetragen hat.
Auszahlungsmodelle
Pools zahlen unterschiedlich aus. Bei Pay-per-Share gibt es einen festen Betrag je gültigem Anteil, das Glücksrisiko trägt der Pool. Andere Modelle zahlen nur, wenn der Pool tatsächlich Blöcke findet. Auch Pool-Gebühren und die Beteiligung an Transaktionsgebühren unterscheiden sich.
Firmware und Verwaltung
Alternative Firmware für Mining-Geräte kann Stromverbrauch und Rechenleistung optimieren. Verwaltungswerkzeuge überwachen viele Geräte und melden, wenn eines ausfällt.
Konzentration
Wenige große Pools erzeugen den Großteil der Bitcoin-Blöcke. Neuere Protokolle erlauben einzelnen Minern, selbst über die Transaktionen in einem Block zu entscheiden, statt das dem Pool zu überlassen.
Mining-Dienste im Lexikon
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Braiins
Mining-DiensteBraiins aus Tschechien betreibt den Braiins Pool, der 2010 als Slush Pool der erste Bitcoin-Mining-Pool war.
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F2Pool
Mining-DiensteF2Pool, gegründet 2013, zählt zu den größten Mining-Pools.
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ViaBTC
Mining-DiensteViaBTC, gegründet 2016, ist ein großer Mining-Pool für Bitcoin, Litecoin und weitere Proof-of-Work-Coins mit mehreren…
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