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KryptoBlick
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Kryptobörsen erklärt

Eine zentrale Kryptobörse ist ein Unternehmen. Du zahlst Euro oder Coins auf ein Konto ein, die Börse bringt deine Aufträge mit denen anderer Kunden zusammen und verwahrt die Werte für dich.

Wie das Orderbuch funktioniert

Kauf- und Verkaufsaufträge stehen nach Preis sortiert im Orderbuch. Wer einen Auftrag ins Buch stellt und auf Ausführung wartet, ist Maker; wer sofort gegen einen bestehenden Auftrag handelt, ist Taker. Maker zahlen meist weniger Gebühren. In liquiden Märkten liegen Kauf- und Verkaufskurs eng beieinander.

Wem die Coins gehören

Coins auf einer Börse sind ein Guthaben in den Büchern des Unternehmens, die privaten Schlüssel hält die Börse. Das macht den Handel schnell und günstig, du verlässt dich aber darauf, dass das Unternehmen sicher und zahlungsfähig bleibt. Einige Börsen veröffentlichen einen Reservenachweis, mit dem du prüfen kannst, ob dein Guthaben erfasst ist.

Broker, Börse, Sparplan

Viele Apps verkaufen Kryptowerte zu einem festen Kurs, ohne Orderbuch. Das ist einfach, der Aufschlag ist aber oft höher als die Gebühr im Börsenhandel. Viele Anbieter haben beides im Programm. Vergleiche daher die Gesamtkosten eines Kaufs und nicht nur die beworbene Gebühr. Sparpläne kaufen in festen Abständen automatisch nach.

Kryptobörsen im Lexikon

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